zur Navigation zum Inhalt

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

09:00 - 19:00 Uhr

Samstag

09:00 - 16:00 Uhr

Unsere Geschichte

Fast möchte man meinen, angefangen hat alles mit der Breiten Eiche in Forkendorf, einem Ortsteil von Gesees. Doch als dieser Baum vor schätzungsweise 1000 Jahren als kleines Pflänzchen dort zu wachsen begann, dachte noch niemand im romantischen Hummelgau daran, dass einmal in unmittelbaren Nachbarschaft ein Möbelhaus in ebenfalls so organischen Schritten emporwachsen und sich dort fest wie eine Eiche etablieren würde. Dieser Baum ist mittlerweile fest als Markenzeichen mit dem Firmenemblem verwachsen. Gut möglich, dass sich deshalb so viele Eigenschaften, die man sofort gedanklich mit einer 1000-jährigen Eiche verbindet, in der Firmenphilosophie von MÖBEL HERTEL wiederfinden!

In diesen Traditionen dachte wohl damals schon der Firmengründer, Hans Hertel, als er 1931 an dieser Stelle zusammen mit seiner Frau Margarete Hertel eine Schreinerei im Nebenerwerb eröffnete. Damals lebte man noch hauptsächlich von der Landwirtschaft und alles, was die Werkstatt abwarf, wurde von der bescheidenen Familie sofort wieder investiert. Dann kam der Krieg und 10 Jahre lang, als der Chef im Krieg und in Gefangenschaft war, musste seine Ehefrau Margarete die Geschäfte führen. Sie tat es mit Erfolg, trotz der äußerst schwierigen Zeiten. Mit dem Aufblühen des Wirtschaftswunders begann die Familie auch mit dem Verkauf von industriell gefertigten Möbeln. Die bescheidene Ausstellung dafür befand sich im Dachgeschoß ihres Wohnhauses. Der Bedarf und die Kundschaft wuchsen schnell und im selben Schritt wurde das Geschäft ständig ausgebaut. Als Schreinermeister mit entsprechender Werkstatt konnte Hans Hertel schon damals die bestellten Industriemöbel noch modifizieren, ergänzen und den wohnlichen Gegebenheiten der Kundschaft genau anpassen.

Diesen Wettbewerbsvorteil hat sich das Unternehmen übrigens bis heute so erhalten. Eine der größten und modernsten Schreinereien des Umkreises sorgt dafür, dass der eigene Handwerkernachwuchs im Haus ausgebildet wird und auch der ausgefallenste Einrichtungswunsch erfüllt werden kann.

Unter Fritz Hertel, dem Sohn des Gründers, begann dann anfangs der 70er Jahre der rasante Aufstieg des Unternehmens zu einem führenden Einrichtungshaus in Oberfranken. Trotz des florierenden Möbelhandels legte Fritz Hertel, ebenso wie sein Vater viel Wert darauf, dass die Schreinertradition nicht zu kurz kam. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 60 gelernte Tischler. Gezielte Auswahl und Qualität der Möbel, qualifizierte Beratung durch erfahrenes Personal, handwerklich fundierte Montage, jahrzehntelanger Service und ein mehr als konkurrenzfähiges Preis-/Leistungsverhältnis sind die Garanten für den kontinuierlichen Geschäftserfolg und einen stetig wachsenden Kundenstamm. Inzwischen steht mit Stefan Hertel bereits die dritte Generation des Familienunternehmens bereit, um diese erfolgreichen Tugenden nahtlos fortzuführen. Doch jetzt noch einmal zurück zur Firmenchronik.

1972 wurde von Fritz Hertel das damalige Wohnhaus, das sein Vater ein gutes Jahrzehnt vorher neu gebaut hatte, im Erdgeschoss zur ersten größeren Möbelausstellung umgebaut.

Der Erfolg bei den Kunden war so überwältigend, dass nach nur wenigen Jahren, nämlich 1975, der erste große Hallenbau fertig gestellt wurde. Es sollte nicht der letzte gewesen sein.

Bereits 1978 wurde weitergebaut, wobei den beauftragten Planern zur obersten Vorgabe gemacht wurde, eine schonend in die Umgebung angepasste Architektur zu finden. Ein Großteil der Gebäude ist geschickt in die Hanglage hineingebaut, so dass die ganze Umgebung und Landschaft nicht darunter leidet. Eine Philosophie, die sich übrigens bis heute erhalten hat, und die man an vielen Beispielen, etwa an den liebevoll gepflegten Außenanlagen, wiederfindet. Heimat verbunden dominiert hier der Sandstein aus dem Hummelgau anstelle von sachlichem Beton.

Man schreibt das Jahr 1988; der Bekanntheitsgrad von MÖBEL-HERTEL ist so hoch, dass der Handelsbereich noch einmal um eine Halle mit etwa 4.500 qm Nutzfläche „weiterwachsen“ musste.

Im Januar 1992 legte ein Großbrand das Werkstatt-Gebäude mit einem Teilbereich des Lagers in Schutt und Asche. Dies geschah zu einer Zeit, als dieser Baukörper ohnehin schon im Rohbau vor einer Flächenverdoppelung stand. Ein moderner, erweiterter Maschinenpark, ein großes Spänesilo,eine zentrale Festbrennstoff/Ölheizung für den Gesamtbetrieb, umweltfreundliche Spritzkabinen und Trockenanlagen entstanden.

Schließlich wurde 1994/95 das vorläufig letzte Mal kräftig in bauliche Maßnahmen investiert. Es entstand mit der Schaffung eines turmartigen Eingangbereiches eine völlig neue Zufahrts- und Zugangssituation und in Fortsetzung der vorhandenen Gebäude zwei zusätzliche Ausstellungshallen.

Die Breite Eiche mit ihrer tausendjährigen Geschichte wurde auf eigene Kosten in aufwendigen Verfahren von Grund auf mehrfach saniert. Sie ziert zum Stolz des Hauses als Wahrzeichen das Emblem der Firma MÖBEL HERTEL.

Stefan Hertel, der Sohn des jetzigen Inhabers und damit in dritter Gründergeneration:

„In unserem Familienunternehmen kommt man mit einem Maximum an Kooperation und einem Minimum an Autorität am weitesten“ Eine wichtige Erkenntnis, die er aus dem erfolgreichen Lebenswerk seines Großvaters Hans Hertel und seines Vaters Fritz Hertel auch für sich verinnerlicht hat. Deshalb ist es kein Wunder, dass so die individuellen Fähigkeiten der Firmenfamilie, zu der sich jeder Mitarbeiter gerne selbst zählt, optimal genutzt werden. Jedem ist so die Möglichkeit geboten, sich in seinem Bereich zum Wohle der Firmengemeinschaft zu verwirklichen. Nutznießer davon sind auch die vielen zufriedenen Stammkunden, die ebenfalls schon teilweise generationenübergreifend gerade uns ihre Möbelwünsche anvertrauen. Die vielen Fachabteilungen, die es heute bei Hertel-Möbel gibt, sind auch durchwegs mit Fachleuten bestückt. Dabei ist man aber auch immer darauf bedacht, integrativ und fachübergreifend zu denken und zu handeln. So entsteht von der Wand-, Fenster- und Bodengestaltung über die Möblierung bis zur Dekoration und Sonderanfertigungen aus der Schreinerwerkstatt eine harmonische Wohlfühlatmosphäre, die über Jahre hinweg immer wieder Freude bereitet und die eigenen Gäste begeistert.

„Möbelhäuser kommen und gehen HERTEL-MÖBEL bleibt

.....wie eben die „Breite Eiche“."      Die breite Eiche.  




Wir gehören dazu:
Der Einrichtungspartner-Ring steht innerhalb Europas für eine leistungsstarke Gemeinschaft von mehr als 350 zumeist inhabergeführten Einrichtungshäusern und spezialisierten Fachmärkten.

Mit einem Einkaufsvolumen von weit über einer Milliarde Euro können wir unser riesiges Sortiment immer zu attraktiven Preisen anbieten. Unser wesentlicher Anspruch besteht aber darin, unseren Wettbewerbern nicht nur mit guten Preisen immer eine "Nasenlänge" voraus zu sein:
Persönlich auf unsere Kunden zugeschnittene Beratung, die Schaffung von individuellen und maßgeschneiderten Lösungen und ein hervorragender Service sind für unsere mittelständischen Unternehmer bei ihnen vor Ort Tagesgeschäft und Kundenversprechen zugleich.

Verbunden mit unseren modernen und aktuellen Sortimenten behaupten wir nicht ohne Grund: "Wir machen aus ihren Räumen ein Zuhause."

Hinter der Gemeinschaft des Einrichtungspartner-Rings steht die Einrichtungspartnerring VME GmbH & Co KG mit Sitz in Bielefeld, Deutschland.